Franz Lindner
Katen, um 1925
Die Kate war ein Wohnhaus in landwirtschaftlicher Umgebung, das aber weder über eine Scheune noch über einen Stall verfügte. Tiere wurden in der Regel unter einer verlängerten Dachseite des Hauses gehalten und der Dachstuhl diente als Stroh- und Nahrungsmittellager. Mit einem kleinem Stück Land zur Selbstversorgung versehen, ging der „Kätner“ meist einer anderen Haupterwerbsquelle nach. - Eine verwandte Ölskizze befindet sich in Privatbesitz (Großhansdorf).
Details zu diesem Werk
Beschriftung: Unten rechts signiert: Lindner
Franz Lindner (1895 - 1945), 1925 (1); Ankauf von dort mit Mittel aus dem Fonds für Hamburgische Künstler, 23.12.1925 (2).
1) s. 2)
2) Historisches Archiv Hamburger Kunsthalle: Klr. 202, Bd. 2 Hilfswerk des hamburgischen Staates zur Förderung der produktiven Arbeit Hamburger bildender Künstler. Juryfreie Ausstellung in der Kunsthalle 1925, S. 238. Die Ankaufssumme belief sich auf 250 Mark.
Stand: 29.04.2024, Karla Keller, Ute Haug
Status: geklärt, unbedenklich.
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Katalog der Meister des 20. Jahrhunderts in der Hamburger Kunsthalle, Herausgeber: Helga Hofmann u. Janni Müller-Hauck, 1969, S. 155, Abb.-Nr.
Die Gemälde der Klassischen Moderne, Hurttig, Marcus Andrew, 2010, S. 273, Abb., Abb.-Nr.
Katalog der zum Teil neubeschickten und neugeordneten juryfreien Ausstellung zur Förderung Hamburgischer Künstler; Hamburger Kunsthalle, 1925, Abb.-Nr. , Kat.-Nr. 664