Horst Janssen, Zeichner

"Genūg ist nicht genūg." / Selbstbildnis, 12.05.1973

Horst Janssen zeichnet sein Selbstporträt neben die erste Strophe des Gedichts "Fülle" von Conrad Ferdinand Meyer und widmet es dem Kunsthistoriker und langjährigen Leiter der Hamburger Kunsthalle Alfred Hentzen zu seinem 70. Geburtstag am 12. Mai 1973.

Laut Inschrift auf dem Verso wurde das Blatt von Janssen zerrissen und im Sommer 1974 von Ingeborg Hartmann restauriert.

Details zu diesem Werk

Beschriftung: Oben links bezeichnet: "Genūg ist nicht genūg./ gepriesen werde der Herbst / Kein Ast, der seine[sic] Frūcht entbehrte / Tief beūg[sic] sich mancher allzū reich beschwerte / der Apfel fällt mit dūmpfem Laūt zūr Erde." (Bleistift); unten links datiert und bezeichnet: "12 / 5 / 73[unterstrichen] / 7⁰⁰" / C F Meyer Fülle 1[eingekreist] 2 3" (Bleistift); unten rechts bezeichnet, signiert und datiert: "Alfred Hentzen zūr 70 Janssen / 73" (Bleistift)

Beschriftung fremd: Auf dem Verso unten in der Mitte: "Zerrissen von Janssen – Sommer 1974 / restaūriert von Ingeborg Hartmann" (Bleistift)

Legat Gehard Schack 2007

Zeichnung, Bleistift und Farbstift in Braun, Papier, beigefarben 295mm x 416mm (Blatt) Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, Legat Gerhard Schack Inv. Nr.: JS-4403 Sammlung: KK Janssen-Archiv © VG Bild-Kunst, Bonn

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