Ferdinand Wolfgang Flachenecker, Lithograph
nach Franz von Lenbach, Maler
nach Anthonis van Dyck, Kopie, Maler
B. Berner, Drucker
"GEMAHLIN DES ANTON VAN DYCK.", um 1835 (?)
Aus: "Koniglich Baierischer Gemälde-Saal zu München und Schleissheim [Bayrischer Gemälde-Saal, ...] im Steindruck von Strixner, Piloty und Anderen [...]", München 1817ff, 41. Lieferung, Nr. 163.
Das Originalgemälde befindet sich in der Alten Pinakothek in München unter der Inv.Nr.11439.
Zur Datierung der Graphik vgl. Winkler S. 334.
Details zu diesem Werk
Beschriftung: Unterhalb der Darstellung links bezeichnet: "Anton van Dyck ["Dyck" unterstrichenx] pinx."; rechts davon bezeichnet: "München in der liter. artist. Anstalt, gedr. v. B. Berner."; rechts davon signiert: "W. Flachenecker del."; unterhalb davon bezeichnet: "GEMAHLIN DES ANTON VAN DYCK. / geborne Gräfin Gorré."
Beschriftung fremd: Auf dem Verso unten links bezeichnet: "F. 765. / 14." (Feder in Schwarz und Blaßviolett); links davon Stempel des Kunstvereins Altona (nicht bei Lugt, bezeichnet: "DIRECTION / DES / KUNSTVEREINS / IN / ALTONA", schwarz, oval)
vgl. Winkler 954.163,
Kunstverein in Altona; Moritz Adolph Unna (1813-1888), Hamburg; Geschenk 1889 von Julie de Boor, geb. Unna, verw. Ploos van Amstel (1848-1932), Hamburg. 1936 inventarisiert (kb-1936-5); 2019 dem Kupferstichkabinett überwiesen.