Ferdinand Kobell

Ansicht von Sekenheim, 1781

Vgl. Inv.-Nr. 41261.

Details zu diesem Werk

Beschriftung: Unten rechts signiert und datiert: "a Sekenheim Ferd: Kobell 1781" (Feder in Braun)

Beschriftung fremd: Auf dem Verso unten links bezeichnet: "D."; oben bezeichnet: "Cop." (Bleistift); Stempel der Hamburger Kunsthalle (L. 1233)

Ferdinand Kobell (1740 - 1799), um 1780 - ? (1); [...] (2); Versteigerung bei Amsler & Ruthardt, Auktion 75 (LXXV), Nr. 317, Berlin, 22.ff.11.1906 (3); Ankauf von dort mit Staatsmitteln, 27.11.1906 (4)

1) Es ist zu klären, wann, wie, an wen und für wie viel Kobell das Werk verkaufte oder gab.
2) Bislang unbekannte Provenienz/en.
3) HAHK: Ausbildung und Vermehrung der Sammlungen (Rechnungen) 1906, Bl. 10.
4) wie 3). Die Ankaufssumme für das Konvolut 317 belief sich auf 32 Mark.

Stand: 13.1.2021, Ute Haug.
Status: in Bearbeitung (die mit # markierten Stellen sind noch zu ergänzen), ungeklärt, unbedenklich.

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Jahresbericht der Kunsthalle zu Hamburg für 1906, 1907, S. 45, Abb.-Nr.

Landschaftszeichnungen von Ferdinand Kobell, Berthold Roland, 1960, S. 330, Abb.-Nr.

Sammlung von Handzeichnungen und Aquarellen aus verschiedenen Hinterlassenschaften. Alte Meister des XV. bis XVII. Jahrhunderts. Meister des Goethe-Jahrhunderts, Amsler & Ruthardt; Berlin, 1906, S. 46, Abb.-Nr. , Kat.-Nr. 317

Deutsche Zeichnungen 1450-1800. Katalog, Peter Prange; Herausgeber: Hubertus Gaßner und Andreas Stolzenburg, 2007, S. 209, Abb.-Nr. , Kat.-Nr. 478

Feder in Braun und Schwarz 164mm x 326mm (Blatt) Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett Inv. Nr.: 41262 Sammlung: KK Zeichnungen, Deutschland, 15.-18. Jh. © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Christoph Irrgang

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