Julien Léopold Boilly, (?), Zeichner
Pierre-Paul Prud'hon, Maler
Pierre-Paul Prud'hon, ehemals zugeschrieben

Allegorie des Reichtums (Die Muse Euterpe), 1830er Jahre (?)

Die vier mit Pastellkreide auf ehemals blauem Papier ausgeführten Zeichnungen (Inv.-Nr. 1959-239a-d) zeigen die von Pierre-Paul Prud`hon stammenden, 1798 bis 1800 gemalten Wandpaneele, die sich ehemals im Salon des Hôtel de Lannoy in Paris befanden, das später von Königin Hortense de Beauharnais (1783-1837) bewohnt wurde und 1899 abgebrochen wurde, um der Rue Pillet-Will Platz zu machen. (Anm. 1) Die vier großformatigen Gemälde befinden sich heute im Musée du Louvre, Paris. (Anm. 2) Dort sind auch vier vorbereitende Kartons von Prud`hon vorhanden. (Anm. 3) Zwar wurden die Hamburger Zeichnungen 1959 mit einem Gutachten von J. Mathey (Anm. 4) aus dem Kunsthandel als Originale Prud`hons erworben, doch handelt es sich wohl vielmehr um gute Kopien, entweder (allerdings weniger wahrscheinlich) eines anonymen französischen Künstlers nach den Lithographien von Julien Léopold Boilly (Anm. 5), die dieser wohl in den 1830er Jahren nach den Kompositionen Prud`hons angefertigt hat (Anm. 6), oder es liegen mit den Hamburger Blättern nicht Kopien von unbekannter Hand nach den Lithographien vor, sondern Julien-Léopold Boillys fertigte diese Nachzeichnungen nach der kleinen Version Prud`hons in Montpellier (Anm. 7), die dann als Vorlage für die eigene Übertragung auf den Lithostein dienten. (Anm. 8)

Andreas Stolzenburg

1 Das private Gebäude wurde 1772 von dem Bankier Jean-Jacques de Laborde (1724-1794) zu Spekulationszwecken erbaut und von François David Bollioud de Saint-Julien (1713-1788), Baron von Argental, erworben. 1797 wurde das Hôtel von dem Bankier Marc Antoine Joseph de Lannoy erworben, der als Lieferant für die französischen Armeen tätig war. Lannoy beauftragte den Maler Pierre-Paul Prud'hon (1758-1823) mit den Dekorationen für zwei Salons: den Salon de la Richesse und den Salon des Saisons. Die 1798 und 1801 ausgeführten Dekorationen sind Meisterwerke des Directoire- und Empire-Stils. Der Salon de la Richesse hatte den Reichtum zum Thema und umfasste 28 auf Holz und Leinwand gemalte Kompositionen, die in drei Registern unterteilt sind: vier große allegorische Figuren ("La Richesse", "Les Arts", "Les Plaisirs" und "La Philosophie"), vier Supraporten, welche die vier Stunden des Tages darstellten, und eine Reihe von Kompositionen, die den unteren Teil der Wände schmückten. Der zweite Salon hatte die Jahreszeiten zum Thema. Er war mit einem Fries geschmückt, der oben an allen vier Wänden rund um den Raum verlief. Während des napoleonischen Kaiserreichs war das Hôtel Bollioud de Saint-Julien ab 1804 im Besitz von Louis Bonaparte (1778-1846), dem König von Holland. 1808 brachte seine Frau Königin Hortense de Beauharnais (1783-1837), die auch Königin Hortense genannt wurde dort Charles-Louis Napoléon (1808-1873), den späteren Kaiser Napoléon III, zur Welt. Die vier Tafeln wurden durch Salomon Meyer von Rothschild (1774-1855) zwischen 1832 und 1836 von ihrem Platz im Salon de la Richesse im Hôtel de Lannoy abgenommen und dann wahrscheinlich nach 1855 von dessen Sohn Baron Anselm Salomon von Rothschild (1803-1874) in dessen Schloss im österreichischen Schillersdorf gebracht. 1889 kamen diese durch Nathaniel Mayer Freiherr von Rothschild (1836-1905), Sohn von Anselm von Rothschild, nach Wien. Danach waren sie im besitz von Édouard Alphonse James de Rothschild (1868-1949). 1982 und 1988 waren in einer Privatsammlung in New York nachgewiesen und seit 2005 sind sie im Musée du Louvre in Paris; für die Angaben zur Provenienz ist Marlene Knut, Hamburg, zu danken.
2 Pierre Paul Prud`hon, Les Arts, la Richesse, les Plaisiers, le Philosophie, 1798/1801, Öl auf Holz, je 305 x 76 cm, 1798/1800, Paris, Musée du Louvre, Départment des peintures, Inv.-Nr. RF 2005 23 (erworben 2005); https://collections.louvre.fr/en/ark:/53355/cl010067392; https://collections.louvre.fr/en/ark:/53355/cl010067391; https://collections.louvre.fr/en/ark:/53355/cl010067393; https://collections.louvre.fr/en/ark:/53355/cl010067394; vgl. Sylvain Laveissière: Le tableau du mois n° 132: Les décors du salon de la Richesse et du salon des Saisons, peints par Prud'hon pour l'hôtel de Lannoy à Paris. Acquis par l'Etat pour le musée du Louvre, grâce au mécénat d'Eiffage en 2005, in: Tableau du mois 132 (2006), 26 avril au 23 octobre 2006, Paris 2006, S. 1-7, Abb. S. 3
3 Pierre Paul Prud`hon, Les Arts, la Richesse, les Plaisiers, le Philosophie, 1798/1801, Schwarze und weiße Kreide auf blauem Papier, Musée du Louvre, Départment des Artes Graphiques, Inv.-Nr. MI 1066 (137 x 77,5 cm), Inv.-Nr. MI 1067 (172 x 76 cm), Inv.-Nr. MI 1068 (310 x 75 cm), Inv.-Nr. MI 1071 (310 x 75 cm); Pierre-Paul Prud`hon, le êve du bonheur, hrsg. v. Sylvain Laveissière, Ausst.-Kat. Paris, Galeries nationales du Grand Palais, New York, The Metropolitan Museum of Art, Paris 1997, S. 140-141, Nr. 88-91. Vgl. auch die drei erhaltenen, kleinen Studien in schwarzer und weißer Kreide von Prud`hon in Chantilly; Sylvain Laveissière: Pierre-Paul Prud`hon au Musée Condé de Chantilly, Ausst.-Kat. Chantilly, Musée Condé, Domaine de Chantilly, Dijon 2016, S. 66-67, Nr. 11-13, Abb. S. 36-37 (je ca. 294 x 117 mm; Inv.-Nr. HG 808. G 810, G 816).
4 Historisches Archiv Hamburger Kunsthalle (HAHK): 223.6 - Slg 2 Ankäufe für das Kupferstichkabinett 1.1.53 - 31.3.62, Schaeffer. Archiv der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen (SHK-Archiv): Ordner Protokolle 1956-69, Protokoll v. 22.10.1959, S. 1f. u. 4. Ordner „Hamburgische Landesbank 1958 1959“, Rechnung der Schaeffer Galleries vom 05.11.1959. Auf der Rechnung wird ein ‚Gutachten J. Mathey‘ erwähnt, das in den Akten nicht enthalten ist. Es findet sich jedoch in den Archiven des Getty Research Institutes: Schaeffer Galleries records, 1907-1988, bulk 1925-1980. Research Library, The Getty Research Institute, Schaeffer Box 77, f. 23 0001. Das eine Seite umfassende Gutachten von J. Mathey (eventuell Jacques Mathey (1883-1973, Künstler und Kunstexperte, https://data.bnf.fr/14957627/jacques_mathey/ (letzter Aufruf: 4. 10. 2024) bestätigt die Echtheit der Werke. Es ist unklar, wann das Gutachten angefertigt wurde, jedoch muss es vor dem Verkauf an die Hamburger Kunsthalle im Jahr 1959 entstanden sein. – Die Angaben zur Provenienz wurden von Marlene Knuth, Hamburg, zusammengetragen.
5 Sylvain Laveissière schrieb die Hamburger Zeichnungen wohl zu recht Prud`hon ab (E-Mail v. 18. 11. 2024 an Marlene Kurt, Hamburg), doch scheint seine Erklärung als Kopien nach den schwarzweißen Lithographien Boillys aufgrund der genau übernommenen Farbigkeit der kleinen Gemälde in Montpellier eher unwahrscheinlich.
6 Julien-Léopold Boilly, nach Pierre-Paul Prud`hon, La Poésie, la Richesse, Lithographien, 322 x 244 mm (Blatt), unten links bezeichnet: "Prud`hon pinx."; unten rechts bezeichnet: "J. Boilly lith."; unten in der Mitte bezeichnet: "Poësie" und "Richesse"; unten links bezeichnet: "Marchant Edit.r Alliance des Arts, r. de Rivoli, 140"; unten rechts bezeichnet: "Imp. Bertauts, Paris", Musée des Beaux-Arts de Lyon, Départment des Arts graphiques, Inv.-Nr. 2009.11.8 (Geschenk 2009 von Patrice Béghain). Die anderen beiden Lithographien ("La Philosophie" und " Les Palisirs") waren bislang noch nicht konkret nachweisbar; vgl. Pierre-Paul Prud`hon, le êve du bonheur, hrsg. v. Sylvain Laveissière, Ausst.-Kat. Paris, Galeries nationales du Grand Palais, New York, The Metropolitan Museum of Art, Paris 1997, S. 138-149.
7 Pierre Paul Prud`hon, Les Arts, la Richesse, les Plaisiers, le Philosophie, 1798/1801, Öl auf Leinwand (auf Holz aufgezogen), 29 x 39,5 cm, Montpellier, Musée Fabre et de la Ville, Inv.-Nr. 836.4.48 (Vermächtnis 1836 von Antoine Valedau); seit 2006 im Musée du Louvre, Paris; vgl. Exposition universelle de 1900. Catalogue officiel illustré de l'Exposition Centennale de l'art français de 1800 à 1889, Ausst.-Kat. Paris, Grand Palais, Paris 1900, Abb. S. 16-17, S. 213 (hier irrtümlichals "La Musique, la Numismatique, la Poésie légère, la Diplomatie" bezeichnet). - Boillys Lithographien sind aufgrund der ähnlichen Maße nach diesen kleineren Bildern angefertigt worden; Catalogue des peintures et sculptures exposées dans les galeries du Musée Fabre de la ville de Montpellier, Montpellier 1904, S. 463; vgl. zum frühen Erwerb Notice des tableaux et objets d`art exposés au Musée Fabre et la Ville de Montpellier, Montpellier 1839, S. 363. Zu Vorlage für Boilly siehe Edmont de Concourt: Catalogue raisonné de l`Œuvre peint, dessiné et gravé de P. P. Prud`hon, Paris 1876, S. 182 ("C`est d`après ces esquisses et non d`après les grandes peintures de l`hôtel Rothschild [d. i. Lannoy] qu`a été faite la planche lithographiée par M. Boilly.")
8 Der Plattenton der Lithographien findet sich sehr ähnlich schon auf den Hamburger Zeichnungen.

XXX Zur Zeit ist ein kritischer Bestandskatalog der ca. 350 französischen Zeichnungen des Kupferstichkabinetts der Hamburger Kunsthalle in Vorbereitung. Für eventuelle Hinweise bezüglich Zuschreibung, Ikonographie, Datierungen, Dokumente sowie Literatur zu den einzelnen Zeichnungen wäre ich sehr dankbar. XXX
XXX A critical catalogue of the approximately 350 French drawings in the Kupferstichkabinett of the Hamburger Kunsthalle is currently in preparation. I would be very grateful for any information regarding attribution, iconography, dating, documents and literature on the individual drawings. XXX
XXX Un catalogue critique des quelque 350 dessins français du Kupferstichkabinett de la Hamburger Kunsthalle est actuellement en préparation. Je serais très reconnaissant pour d'éventuelles indications concernant l'attribution, l'iconographie, les datations, les documents ainsi que la littérature sur les différents dessins. XXX

Dr. Andreas Stolzenburg
Leiter Kupferstichkabinett
Head of Department Prints & Drawings
Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall 5
20095 Hamburg
Tel. +49 (0)40-428 131 224
Fax +49 (0)40-428 131 883
E-Mail andreas.stolzenburg@hamburger-kunsthalle.de
www.hamburger-kunsthalle.de
Online-Datenbank: www.hamburger-kunsthalle.de/sammlung-online

Details zu diesem Werk

? Pierre-Paul Prud'hon (Cluny 04.04.1758 - 14.02.1823 Paris), ? - ? (1); [...] (2); Schaeffer Galleries Inc., New York, ? - 1959 (3); Ankauf von dort durch die Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Kunstsammlungen (heute Stiftung Hamburger Kunstsammlungen), 1959 (4); seitdem Dauerleihgabe an die Hamburger Kunsthalle.

1) Zwischen 1796 und 1799 schuf Prud’hon mehrere Wanddekorationen für zwei Salons des Hôtel de Lanois/Hôtel de Lannoy/Hôtel de Saint-Julien, Rue Lafitte Nr. 17, ehemals Rue Cerutti. Auftraggeber der originalen Wanddekorationen war Monsieur Lanois, ein Waffenlieferant der französischen Armee. Das Anwesen wurde unter Louis XV von Monsieur de Saint-Julien, dem Schatzmeister der Staaten von Burgund, erbaut. Spätere Eigentümer*innen waren Hortense Eugénie Cécile de Beauharnais (Paris 10.04.1783 - 05.10.1837 Schloss Arenenberg, Kanton Thurgau, Mutter des Kaisers Napoleon III) und Baron Anselm Salomon von Rothschild (Frankfurt am Main 29.01.1803 - 27.07.1874 Wien).
Bei diesen vier Blättern soll es sich um Studien zu den vier großer Holztafeln, die einst in einem der Salons des Hôtel de Lanois/Hôtel de Lannoy/Hôtel de Saint-Julien als Wanddekoration angebracht waren, handeln.
Es ist zu klären, wann, wie und an wen der Künstler das Werk verkaufte oder weitergab.
2) Bislang unbekannte Provenienz/en.
3) Historisches Archiv Hamburger Kunsthalle (HAHK): 223.6 - Slg 2 Ankäufe für das Kupferstichkabinett 1.1.53 - 31.3.62, Schaeffer. Archiv der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen (SHK-Archiv): Ordner Protokolle 1956-69, Protokoll v. 22.10.1959, S. 1f. u. 4. Ordner „Hamburgische Landesbank 1958 1959“, Rechnung der Schaeffer Galleries vom 05.11.1959. Auf der Rechnung wird ein ‚Gutachten J. Mathey‘ erwähnt, das in den Akten nicht enthalten ist. Es findet sich jedoch in den Archiven des Getty Research Institutes: Schaeffer Galleries records, 1907-1988, bulk 1925-1980. Research Library, The Getty Research Institute, Schaeffer Box 77, f. 23 0001. Das eine Seite umfassende Gutachten von J. Mathey (eventuell Jacques Mathey (1883 - 1973, Künstler und Kunstexperte, https://data.bnf.fr/14957627/jacques_mathey/ (zuletzt 04.10.2024 MK))) bestätigt die Echtheit der Werke. Es ist unklar, wann das Gutachten angefertigt wurde, jedoch muss es vor dem Verkauf an die Hamburger Kunsthalle im Jahr 1959 gewesen sein.
4) HAHK: 223.6 - Slg 2 Ankäufe für das Kupferstichkabinett 1.1.53 – 31.3.62, Schaeffer. Die Ankaufssumme der Inv.-Nr. 1959-239a bis 1959-239d betrug zusammen 3.990 DM. Siehe: Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Kunstsammlungen. Erwerbungen 1959, Hamburg 1960, S. 24-27 und SHK-Archiv: Ordner Protokolle 1956-69, Protokoll v. 22.10.1959, S. 1f. u. 4.

Stand: 21.4., 24.4., 15.5.2020, 5.4.2022, Ute Haug. 27.2.2024, Nadine Bauer und Ute Haug. 04.10.2024 Marlene Knut.
Status: in Bearbeitung, ungeklärt, bedenklich.

Die Provenienz dieses Werkes konnte im Rahmen des gemeinsam von der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen, Hamburger Kunsthalle und dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste, Magdeburg, finanzierten Projektes "Erforschung der Werkprovenienzen der Kunstwerke mit ungeklärter bzw. bedenklicher Herkunft im Eigentum der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen, die sich als Dauerleihgabe in der Hamburger Kunsthalle befinden." (siehe: https://www.hamburger-kunsthalle.de/forschungsprojekt-werkprovenienzen-zu-dauerleihgaben-im-eigentum-der-stiftung-hamburger) erforscht werden.
Zitierweise nach folgendem Schema: Künstlername, Werktitel, Inv. Nr., Provenienz und Link, sowie Name Bearbeiter*in, letzter Stand und Zugriffsdatum.
Cite according to the following scheme: artist's name, title of work, inv. no., provenance and link, name of editor, last status, as well as date of access.
Haben Sie Fragen, Kritik, Anregungen, weiterführende Informationen? Bitte richten Sie eine Nachricht an Dr. Ute Haug unter ute.haug[at]hamburger-kunsthalle.de.
Do you have questions, criticism, suggestions, and further information? Please send a message to Dr. Ute Haug at ute.haug[at]hamburger-kunsthalle.de.

Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Kunstsammlungen. Erwerbungen 1959, 1960, S. 24, Abb. S. 25, Abb.-Nr.

Jahrbuch der Hamburger Kunstsammlungen, Liselotte Möller und Peter Anselm Ridl; Herausgeber: Hamburger Kunsthalle und dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, 1962, S. 173-174, Abb. S. 3 auf S. 173, Abb.-Nr.

Pastell auf ehemals blauem papier 270mm x 68mm (Blatt) Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett. Leihgabe der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen Inv. Nr.: 1959-239a Sammlung: KK Zeichnungen, Frankreich, 15.-18. Jh. © SHK/Hamburger Kunsthalle/bpk Foto: Christoph Irrgang

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